Aktion: Blogger für Oskar Lafontaine!

Wir wünschen Oskar Lafontaine (DIE LINKE) eine erfolgreiche OP, eine baldige Genesung von seiner Krebserkrankung und alles erdenklich Gute. Jemand, der sein Leben lang gekämpft und in jeder Situation Rückgrat und Aufrichtigkeit bewiesen hat, beispielsweise durch das Verlassen der SPD und die Aufgabe aller Ämter, weil er Gerhard Schröders neoliberalen Kurs nicht mittragen wollte, wird auch eine solche Erkrankung überstehen. Deutschland braucht Oskar Lafontaine und DIE LINKE, nicht zuletzt auch bei den Landtagswahlen in Nordrhein-Westfalen im Mai 2010.

DIE LINKE ist aktuell das einzige ernstzunehmende Gegengewicht zu dem neoliberalen und menschenverachtenden Kurs der Umverteilung von unten nach oben, wie ihn CDU / CSU / FDP / SPD / GRÜNE verfolgen. Die Menschen in Deutschland brauchen Oskar Lafontaine und DIE LINKE deshalb mehr denn je.

Die schäbigen Massenmedien von Deutschland haben natürlich nichts besseres zu tun als Lafontaine im gleichen Atemzug mit der Erkrankung eine angebliche Affäre mit Sahra Wagenknecht zu unterstellen, welche auf ein unbewiesenes Gerücht in dem unseriösen Wartezimmer-Käseblättchen BUNTE zurückgeht, oder ihm zu angeblichen Wählerbetrug vorzuwerfen, weil Oskar Lafontaine ja angeblich gar nicht vorhabe nach seiner OP in die Politik zurückzukehren. Ich warte noch darauf, dass irgendeine Praktikanten-Redaktion eines neoliberalen Schmierblattes Lafontaine unterstellt, dass er sich den Krebs böswillig selbst zugefügt hätte um die Wähler zu täuschen und „wieder alles hinschmeissen“ zu können.

Wie man sieht, ist sich die bürgerliche Schmutzpresse für nichts zu schade und schlachtet selbst noch Oskar Lafontaines Erkrankung für weitere Schmieren- und Lügenkampagnen gegen ihn und DIE LINKE aus. Man könnte meinen, die Redaktionen seien mit den übelsten und menschlich verkommensten Exemplaren der Jungen Union und Jungen Liberalen besetzt. Dagegen müssen wir Blogger ein Zeichen setzen. Deshalb habe ich folgenden Button gestaltet, den Ihr in Eure Blogs einbinden könnt um auf diese Aktion zu verweisen:

Blogger für Oskar!

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Die NachDenkSeiten analysieren das miese Spiel bei der Linkspartei

Gerade mit dem Schwerpunkt um die angebliche Nachfolger-Diskussion, die von Bodo Ramelow angestossen worden sein soll:

Ob die Partei Die Linke Teil und Träger der so notwendigen politischen Alternative zu Schwarz-Gelb werden wird, das hängt auch von ihrer inneren Entwicklung ab. Dort gibt es offensichtlich jedoch ähnlich fremdbestimmte Kräfte wie beginnend vor 37 Jahren bei der SPD. Vorgestern waren es genau 37 Jahre nach dem größten Wahlsieg der SPD mit 45,8 % im Jahr 1972. Willy Brandt musste nach gewonnener Wahl wegen geschädigter Stimmbänder ins Krankenhaus. Seine Stellvertreter Herbert Wehner und Helmut Schmidt begannen trotzdem mit den Koalitionsverhandlungen.

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Der SPIEGEL legt bei seiner Hetzkampagne noch einmal nach

Wie bereits gestern erwähnt, kann der SPIEGEL noch nicht einmal  im Angesicht der Krebserkrankung Oskar Lafontaines von seinen verlogenen Hetzkampagnen gegen ihn und DIE LINKE lassen. Am Tag der OP Lafontaines gilt das natürlich auch:

Nachdem man sich bei der Lügenkampagne um Lafontaines angebliche Affäre mit Sahra Wagenknecht auf die Klatsch-Gazette BUNTE berufen hat, kommen nun lächerliche Pseudobriefe aus der BILD von Doris Schröder-Köpf (Frau von SPD-Zerstörer Gerhard Schröder) und Rudolf Scharping (SPD) zum Einsatz. Gegen deren widerlichen Ergüsse sind selbst die Genesungswünsche von Edmund Stoiber und Peter Ramsauer (beide CSU) aufrichtiger und ehrlicher. Aber Andrea Nahles setzt dem ganzen dann noch die Krone auf:

SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles sagte den Linken eine schwierige Zukunft für den Fall voraus, dass Lafontaine seine Ämter aufgeben müsse. „Dann wird diese Partei zerfallen in Radikale um Sahra Wagenknecht und einer ganzen Reihe von ostdeutschen PDSlern, die Regierungsverantwortung anstreben.“ Dies werde „eine Belastungsprobe erster Ordnung“ für die Linke werden.

Selbst wenn diese hirnfreie Prognose der karrieregeilen Andrea Nahles ohne Rückgrat und politischen Anstand zutreffen sollte, gäbe es immerhin noch zwei Lager und nicht wie bei der SPD nur eine steif auf rechts gebürste Riege der Agenda-Befürworter und Schröder-Anhänger. Es ist schon sehr amüsant, wenn so eine Tante der Zombie-SPD meint, Lebenden noch etwas zu sagen zu haben. Da wissen wir ja, was wir von dem angeblichen Neuanfang der SPD zu halten haben: Augen zu und weiter mit dem Kopf gegen die Wand laufen.

Natürlich darf in dem SPIEGEL-Artikel auch das Geschwätz um einen potentiellen Nachfolger Lafontaines nicht fehlen, aber die Milliardärspresse ist ja schon seit Gründung der Linkspartei dabei, Oskar Lafontaine in den Rücktritt schreiben zu wollen.

Wer lieber intelligente Informationen mag anstatt dieses schäbige Schmierentheater des ehemaligen Nachrichtenmagazins aus Hamburg, sollte sich lieber die Vorstellung des Buches „Meinungsmache“ in Berlin auf Youtube anschauen, wo Oskar Lafontaine auch zu Wort kommt.

Und allen, die tatsächlich noch denken, dass das Mitschleppen des SPIEGEL-Heftchens noch von angeblichem Intellekt zeuge, sei gesagt, dass der SPIEGEL leider zu einer Art „Bild-Magazin am Montag“ verkommen ist und deren Leser bei mir das gleiche „Ansehen“ genießen.

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Der Kampagnenjournalismus des SPIEGEL ist mal wieder unerträglich

Die verlogenen Hetzkampagnen der SPIEGEL-Redaktion gegen Oskar Lafontaine und DIE LINKE waren bereits im Bundestagswahlkampf mehrfach bei den NachDenkSeiten und bei der linken Wählerinitiative thematisiert worden. Auch jetzt nutzt der SPIEGEL die Krebs-Erkrankung von Oskar Lafontaine zur weiteren Hetze. So werden beispielsweise unbewiesene Gerüchte einer Klatsch-Gazette über eine angebliche Affäre zwischen Oskar Lafontaine und Sahra Wagenknecht verbreitet, DIE LINKE verzerrt als brodelnd oder zerstritten dargestellt und ein in den nächsten Jahren anstehender Generationenwechsel in der Parteispitze mit feuchten Lafontaine-Rücktrittsträumen der beiden SPIEGEL-Lumpen Veit Medick und Anne Seith garniert. Ganz schäbig wird es aber in dem zum Artikel gehörenden Video, wo u.a. ein Koch interviewt und Oskar Lafontaine als „Gourmet“ bezeichnet wird, bevor es dann mit der entsprechenden Häme und Anfeindung zu einer Sequenz wechselt, wo das Haus von Lafontaine spöttisch als „Palast der Gerechtigkeit“ bezeichnet wird.

Das ist definitiv ein neuer journalistischer und moralischer Tiefpunkt des SPIEGEL. Das schreit geradezu nach massenhaftem Protest als Feedback 👿

 

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